We Are All Interconnected: Jazz, Liebe & Überleben

Shownotes

In dieser Folge nehme ich euch mit auf eine musikalische Reise durch die bewegten Siebziger und Achtziger – von der Faszination für Jazzgitarre und Fusion bis hin zu bewegenden Gesprächen mit Legenden wie John McLaughlin. Ich erzähle, wie Jazz sich gegen den Einfluss von Rock, Pop und Elektronik behauptete und wie persönliche Erlebnisse, wie die Geburt meiner Tochter, alles in ein neues Licht rückten.

Im Mittelpunkt steht ein seltenes, tiefgründiges Interview mit John McLaughlin nach dem Super-GAU von Tschernobyl: Über Liebe, die Herausforderungen des Komponierens, die Gefahren der Kernkraft und die Notwendigkeit von Menschlichkeit in einer komplexen Welt. Lasst euch inspirieren von Geschichten, Erinnerungen und der Musik, die uns alle verbindet – und bleibt gespannt auf kommende Gäste und neue Jazz-Abenteuer!

Miles Davis – In a Silent Way

https://de.wikipedia.org/wiki/In_a_Silent_Way

Miles Davis – Bitches Brew

https://de.wikipedia.org/wiki/Bitches_Brew

John McLaughlin

https://de.wikipedia.org/wiki/John_McLaughlin_(Musiker)

Mahavishnu Orchestra

https://de.wikipedia.org/wiki/Mahavishnu_Orchestra

Shakti (Band)

https://de.wikipedia.org/wiki/Shakti_(Band)

Chernobyl-Katastrophe

https://de.wikipedia.org/wiki/Nuklearkatastrophe_von_Tschernobyl

BBC – Digital in Jazz (Charles Alexander)

https://www.bbc.co.uk/programmes/p02r7g4d

Friday Night in San Francisco

https://de.wikipedia.org/wiki/Friday_Night_in_San_Francisco

Elbjazz Festival

https://www.elbjazz.de/

Larry Coryell

https://de.wikipedia.org/wiki/Larry_Coryell

Pat Metheny

https://de.wikipedia.org/wiki/Pat_Metheny

James Blood Ulmer

https://de.wikipedia.org/wiki/James_Blood_Ulmer

Volker Kriegel

https://de.wikipedia.org/wiki/Volker_Kriegel

Transkript anzeigen

00:00:07:

00:00:08: Hello and welcome to MJC, Marianne's Jazzcast.

00:00:14: Ich bin Marianne Tastappen und ich freue mich, dass ihr dabei seid!

00:00:18: Hier geht es um Jazz-und-Jazzverwandtes, um Geschichten und Geschehen, um Menschen und Musik aus aller Welt und aus vielen Zeiten – und hin und wieder werde ich auch Gäste haben.

00:00:28: In den ersten beiden Folgen habe ich euch einige meiner kleinen Jazzgeschichten aus die Ninzehntfünfzigern und Sechzigern erzählt.

00:00:36: In weiteren losen Folgen nun möchte ich darüber berichten, wer und was mir im Bereich des Jazz zwischen den Neunzehntesiebziger-und Neunzigerjahren begegnete und mir bedeutsam geblieben ist.

00:00:49: Jenseits von jeder Leid Jazz war allerdings die Geburt meiner Tochter das Größte – schönste und wichtigste Ereignis!

00:00:56: Tapfer zieh all the Jazz von meinen Plattenstapeln und aus dem Radio ertragen, Und all die Zeit, die ich am Schreibtisch saß, um Artikel, Radioskripte und Erzählungen zu schreiben – und Bücher zu übersetzen.

00:01:10: Nun ihr wisst ja alle das der Jazz unter dem Einfluss des britischen Poppins des American Rock'n'Roll schon in neunzigern stark zu kämpfen hatte!

00:01:19: Etliche Jazzmusiker hielten strikt an ihrer Stilistik fest.

00:01:23: Sei es Traditional, sei es Swing oder Mainstream von ihren Fans wurden sie dafür anfeuern gefeiert.

00:01:29: Andere Musiker nahmen dankbar und zum Wiederholen war den wunderbaren Einfluss aus Lateinamerika auf – und wiederum andere schöpften Kraft zum Überleben aus dem Free-Jazz!

00:01:42: Doch es gab auch Musikerinnen und Musikern, die an der fruchtbare Verbindung sahen aus allen möglichen Stilen.

00:01:49: Und vor allem ging es um den Einfluss von Rock samt der Elektronik!

00:01:55: Das besonders die Gitarre mich fasziniert, habe ich Euch ja schon erzählt.

00:01:58: Es ist ein kleiner Tipp nebenbei!

00:02:00: Im Internet gibt es die fantastische Reihe Digital in Jazz für die BBC Anfang der Neunzehntneunziger geschrieben und präsentiert von den britischen Gitaristen und Dozenten Charles Alexander mit etlichen Musikbeispielen.

00:02:14: Er führt auch musikalisch und technisch versierte Einzelgespräche mit Gitarsten – auch eine Serie, die ich jedem Jazz-Gitarrenfan empfehlen möchte.

00:02:25: Das ist ja das tolle am Internet, in den Jahren, in denen ich den JS-Rock für mich entdeckte.

00:02:30: Gab es das alles nicht?

00:02:32: Der Begriff Fusion tauchte damals immer häufiger auf und von seinen Produzenten gepusht bewies Miles Davis erneut seine Geniale gab allen anderen schnell, meilenweit voraus zu sein.

00:02:46: Seine beiden Alben von neunzehnundsechzig in der Silent Way – und Bitches Brew gehörten zu meinen Favoriten!

00:02:54: Und bei den Aufnahmen erregte besonders der britische Gitarist John McLaughlin meine Aufmerksamkeit.

00:03:01: In die Neunzehntsiebzigeren wandte Er sich der indischen Kultur zu und gründete mit indischen Musikern die Band Chakti, Der Begriff World Music – Weltmusik fand Einzug in den Jazz.

00:03:13: Ich hatte die Möglichkeit John McLoughlin im Oktober neunzehnundseinzig im damaligen CCH in Hamburg zu interviewn.

00:03:20: Allerdings war er nicht mehr mit Chuck T. aufgetreten, denn die Band hatte sich gerade im Jahr zuvor aufgelöst – aber nun!

00:03:27: Zusammen mit Billy Corbyn Schlagzeug, Jack Bruce Elektrobus und Steve Goldberg Keyboard gab John McLaughlin ein furioses

00:03:35: Jazzrock-Konzert

00:03:38: zum Interview.

00:03:38: backstage luden mich ein zu einem Glas Weißwein und nahm mir damit ein wenig das Lampenfieber bei dem Gespräch.

00:03:48: Dann erhob John MacLoughlin sein Glas, sah mich ernsthaft an und sagte den Satz, den ich nie vergessen werde.

00:03:55: We are all interconnected, interrelated and

00:03:58: interdependent.".

00:04:00: Natürlich verfolgte ich John Macloughlins Musik im Laufe der Jahre kontinuierlich – und sieben Jahre später, im Juli-Ninzehnund achtzig, trat er mit seinem Mahavishnu Orchestra in der Fabrik in Hamburg auf vier Monate nach dem Supergau in Chernobyl und wieder bat ich um ein Interview, das er zunächst ablehnte.

00:04:21: Doch er willigte schließlich einen als sich leicht flehend

00:04:25: sagte."

00:04:34: Und dieses vor nunmehr vierzig Jahren geführte Gespräch erscheint heute in vielerlei Hinsicht erstaunlich – auch gerade zu erschreckend aktuell!

00:04:43: Daum möchte ich es gerne noch einmal im Gänze zu Gehör

00:04:46: bringen!".

00:04:48: Zum fürchten Abweisen sieht er aus mit der nachtschwarzen Sonnenbrille im Gesicht.

00:04:53: Ein Interview kommt nicht in Frage, dann einlenktend geknurrt.

00:04:58: okay aber nur fünf Minuten auf die Bitte die Brille abzunehmen ertönt nur kurzes Fauchen.

00:05:06: Der Tiger der Jazzgitarre John McLaughlin ist übernächtigt gereizt unwirsch.

00:05:13: und ihn soll ich

00:05:13: fragen

00:05:14: was für ihn die Liebe ist.

00:05:17: Der Begriff Liebe ist dehnbar.

00:05:20: Vor Jahren predigte Mac Loughlin über die allumfassende Liebe, Love Supreme.

00:05:25: wir erinnern uns und heute?

00:06:03: Über die Liebe zu der Frau, mit der er jetzt zusammenlebt, schweigt er sich beharrlich aus.

00:06:09: Auch auf Nachfragen erwähnt er sie nur als den einen Teil des Duos, der Klavier spielenden Schwestern Katja und Mariella Beck – ein verwirrendes Doppel das Mikloffeln zu bearbeiten, pardon, mit dem man an zwei Plattenaufnahmen zu arbeiten hatte.

00:06:43: Die feine vergnügliche Unruhe, die Katja LaBeck in ihm erzeugt wird gedämpft von Wohltun der Stille der Stadt.

00:06:50: In der ihr jetzt lebt.

00:06:51: Es ist nicht Paris?

00:07:13: Die Pause, die er jetzt macht ist lang genug sich intensiv auszumalen warum jemand der erfolgreich ist in Monte Carlo lebt.

00:07:22: Sprich das aus?

00:07:24: Nein!

00:07:25: Monte Carlo hat auch noch einen anderen Ruf.

00:07:51: Genügend Ruhe außerhalb der Touristen-Saison um zu komponieren.

00:07:57: Warum ist es eigentlich so wichtig, wenn man schon ein vorzüglicher Interpret ist?

00:08:53: McLaughlin weiß es nicht.

00:08:55: Aber jeder Musiker ist auf der Suche nach der vollkommenen Form.

00:09:00: Auf dieser Suche, die schon drei Jahre wert hat.

00:09:03: er ein Konzert für Gitarre und Symphonieorchester geschrieben.

00:09:06: Pro Jahr Einsatz Das ist allerhand wenn man es mit Mozart vergleicht.

00:09:12: Der brauchte vier Tage für eine Symphonies

00:09:14: Aber

00:09:15: Einmutzart ist genug.

00:09:55: Das Komponieren fordert den Musiker auch heraus.

00:09:59: Der Musiker braucht diese Herausforderung, Um sich ständig weiterzuentwickeln.

00:10:04: Denn gerade in der Musik zeigen sich Unzulänglichkeiten und Fehler sehr schnell, und manchmal schmerzhaft.

00:10:10: Es findet also eine Art rapider Selbstanalyse statt.

00:10:35: Der Tiger hat Blut gelegt.

00:10:37: Von einem symphonischen Werk allein kann man nicht leben, ihn treibt es ein weiteres zu schreiben.

00:10:43: Das ist auch eine Sache des Alters.

00:10:45: Meglopflin ist jetzt vierundvierzig.

00:10:48: Gibt es den Angst vor der eigenen Sterblichkeit?

00:11:38: Wenn es Gott gefällt, wird John McLaughlin seinem Ruf ins Jenseits ohne Morhen folgen.

00:11:43: Denn bisher hat Gott es gut mit ihm gemeint.

00:11:47: Doch eigentlich möchte er schonen neunzig Jahre alt werden umringt von seinen Enkelkindern.

00:11:52: Kann man sich denn seine Zukunft angesichts des Reaktorenfalls in Chernobyl wirklich so unbeschwert vorstellen?

00:12:06: Das Problem ist, dass wir die Zivilisation, wie du siehst, verwellen.

00:12:17: Du kennst die Situation und die Konditionen so gut wie ich.

00:12:23: Die Faktion von Chernobyl kann nicht wirklich alles ändern, außer die KONDITIONS unter dem wir in der Zukunft konstruieren werden, die nuclear Reaktionen zu meiner Meinung.

00:12:58: Ich hoffe, dass sie das machen.

00:13:06: Dies ist ein Zivilisationsproblem, das jeden einzelnen betroffen macht.

00:13:11: Um auch der Zukunft ungefährdet ins Auge zu sehen, muss man an den Bedingungen arbeiten unter denen Kernkraftwerke gebaut werden.

00:13:19: Ein Verzicht auf Kernkraft ist undenkbar Ja gefährlich.

00:13:23: Millionen von Menschen sind auf die Energie angewiesen.

00:13:27: Ähnlich ist es mit dem Erdöl.

00:13:29: Man kann nicht einfach auf Erdöl verzichten Ebenso wenig wie auf Elektrizität.

00:13:35: Aber bedrohlicher als der unvorhersehbare Unfall im Kernkraftwerk erscheint McLaughlin ein Akt des beabsichtigten Terrors.

00:14:16: Der Abschluss des südkoreanischen Flugzeugs ist für ihn mit persönlichen Konsequenzen verbunden.

00:14:23: Er würde sich eventuell weigern, in bestimmte Länder zu reisen.

00:14:28: Wie steht er zu dem wachsenden Konservatismus?

00:14:31: Ich

00:14:38: denke, dass jeder Ist oder ist eine Liste gegen die Menschen.

00:14:58: Wir sind alle auf dem selben Boot und im selben Planeten.

00:15:07: Es ist nur unsere Zuhause, es ist unser Zuhaushalz, mein Zuhaus ist unser zuhause.

00:15:14: Warum soll ich das Fanatischismus entdecken?

00:15:19: Ich bin ein Kommunist,

00:15:22: ich

00:15:23: bin ein

00:15:25: Kapitalist, John McLaughlin hat inzwischen längst die Sonnenbrille abgenommen.

00:15:32: Ganz klar verabschiedet er alle extremen politischen Tendenzen, jeglicher Ismus oder Ist stellt eine Lüge gegen die Menschheit dar.

00:15:41: Wir sitzen doch alle im selben Boot auf demselben Planeten der jedem einzelnen Heimat ist.

00:15:47: Warum sollte er John Mclaughlin Fanatismus dulden?

00:15:50: Sei er politischer oder religiöser Art Das einzige was er tun kann is seine Musik spielen Denn Musik befindet sich jenseits all jener Programmatik.

00:16:30: Politik ist in Ordnung, solange man miteinander spricht und nicht gegeneinander kämpft.

00:16:37: Ein Teil des Problems meint McLaughlin, und man mag ihn wegen dieser Meinung für allgemeinend schwülstig geeinfältig halten – aber nicht doch!

00:16:46: Ein Teil eines Problemes liegt in der Unfähigkeit der Menschen miteinander zu spielen.

00:16:52: Statt miteinander zu spielen geben sie Ernsthaftigkeit vor

00:16:56: und

00:16:56: bauen

00:16:56: Bomben.".

00:17:03: Simplistik oder auch Pompess oder Fatuous, ich weiß nicht.

00:17:08: Aber ich denke, die Probleme sind von der Inhabilität zu spielen mit sich anderen.

00:17:19: So, statt von einem Spiel mit den anderen spielen sie es als sehr seriös und

00:17:24: bauen große Bomben.

00:17:36: dass McLaughlin in New York mit dem Flugzeug aus Europa ankam und ... Obwohl von Flug- und Zeitwechsel erschöpft, folgte McLaughlin doch der Aufforderung von Miles Davis sofort zu Aufnahmen ins Plattenstudio zu kommen.

00:18:38: Sofort!

00:18:39: McLaughlyn war müde – sehr müde sogar – aber für Miles Für Miles tut man alles.

00:18:46: Tut er alles, you know?

00:18:49: Der Tiger hat seine Krallen eingezogen.

00:18:52: Hat der auch seinen indischen Guru vergessen?

00:18:54: Fühlte sich nicht mehr berufen zu könnten von dem inneren Licht das jener in ihm entzündete?

00:19:00: Glüht es überhaupt noch?

00:19:22: Aber ja, es ist immer noch da.

00:19:25: Immer noch so wichtig!

00:19:26: Aber er spricht einfach nicht mehr darüber um Missverständnissen aus dem Wege zu gehen.

00:19:31: Heißt das hat sich in ihm auch ein wenig gesetzt?

00:20:02: An diesem Punkt seines Lebens möchte er so wenig wie möglich sprechen über das, was ihm nach wie vor am meisten bedeutet.

00:20:20: Nun als man jünger war sprach man freier heraus.

00:20:24: manchmal vielleicht auch unbetracht ließ ich leichter mit Reisen von Ideen war bereit sie auszustreuen.

00:20:30: War es nicht so?

00:20:32: Es scheint ein Wunderpunkt ist getroffen worden.

00:20:35: John McLaughlin windet sich hier wird etwas berührt dass Ähnlich wie anfangs bei der Frage, was die Liebe für ihn bedeutet sich nicht berühren lassen will.

00:21:44: Alles was man darüber äußert, versucht es zu intellectualisieren wie er immer wieder betont Könnte nur zu Missverständnissen führen.

00:21:54: Es ist wirklich schwierig, den Gedanken an Gottes Liebe in Worte zu fassen.

00:21:58: Man muss es leben!

00:21:59: John McLaughlin will das zu einer lebendigen Wirklichkeit machen denn... John Mclaughlin greift nach dem Koffer, indem seine Gitarre wohlgeschützt liegt.

00:22:19: Er hat sie immer bei sich.

00:22:22: Er verlässt mit ihr das Hotel, steigt in den Bus der schon mit laufendem Motor wartet.

00:22:28: Das Interview dass keins war hat viel länger gedauert obwohl John McLaughlin nicht sprechen wollte wegen der möglichen Missverständnisse.

00:22:37: Zugegeben, meine Stimmlage hat sich in den vergangenen vierzig Jahren erheblich verändert.

00:22:42: Und auch John McLaughlin's Musik wandelte sich im Verlauf der Jahrzehnte.

00:22:46: Denken wir nochmals an seine – auch wiederholte zusammen – Arbeit mit Miles Davis dann seiner Ausflüge in die Welt der indischen Musik und sein fantastisches Zusammenspiel im Akustik-Gitarren-Trio mit Pakodilusir and Erdemiola im Dezember.

00:23:01: neunzehnundachtzig festgehalten auf dem Album Friday Night in San Francisco Zuletzt seine Zusammenarbeit mit dem Gitaristen Larry Corriell.

00:23:11: Und die Karten.

00:23:12: später, nämlich in den Jahren im Jahr-Zwischen, konnten wir John McLaughlin mit seiner grovenen Band The Fourth Dimension beim Elb Jazz Festival erleben.

00:23:22: Er ist also zum Jazzrock zurückgekehrt und er möge mindestens neunzig Jahre alt werden!

00:23:29: Und ich werde in lockeren Folgen zurückkehren zu den Anfängen des JS Rock, als ich mit Gitaristen wie Pat Massini, Larry Corriel, James Blood Alma und Volker Kriegel sprechen konnte.

00:23:41: Doch mein Blick richtet sich auch auf die unmittelbare Gegenwart – da habe ich schon einige grandiosem Musikerinnen und Musikern im Visier!

00:23:56: Und bald wird vielleicht schon der brasilianische Schlagzeuger Rafa Müller mein Gast sein.

00:24:00: Also stay tuned!

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