Zwischen Bebop und Fusion: Pat Metheny im Aufbruch
Shownotes
Ich nehme euch mit zurück in die späten 1970er, als Pat Metheny mit seiner Band die Jazzwelt aufmischte. In dieser Folge erzähle ich von meinen Begegnungen mit dem jungen Ausnahmegitarristen, seinen musikalischen Weggefährten und den Herausforderungen des Musikerlebens. Gemeinsam erleben wir, wie sich Metheny und seine Gruppe zwischen Jazzrock, Fusion und Tradition ihren Platz erkämpften – voller Spielfreude, Zweifel und Leidenschaft. Ich teile exklusive Einblicke aus Interviews, Konzertmomenten und persönlichen Eindrücken, die den Weg einer Jazz-Ikone nachzeichnen. Lasst euch inspirieren von Geschichten, Musik und der Magie des Moments – Jazz lebt!
Pat Metheny
https://de.wikipedia.org/wiki/Pat_Metheny
Pat Metheny Group
https://de.wikipedia.org/wiki/Pat_Metheny_Group
Lyle Mays
https://de.wikipedia.org/wiki/Lyle_Mays
Jaco Pastorius
https://de.wikipedia.org/wiki/Jaco_Pastorius
Gary Burton
https://de.wikipedia.org/wiki/Gary_Burton
ECM Records
https://de.wikipedia.org/wiki/ECM_Records
Bright Size Life
Watercolors
https://www.ecmrecords.com/catalogue/143038751622/watercolours-pat-metheny
Bob Moses
https://de.wikipedia.org/wiki/Bob_Moses_(Schlagzeuger)
Mark Egan
https://de.wikipedia.org/wiki/Mark_Egan
Danny Gottlieb
https://de.wikipedia.org/wiki/Danny_Gottlieb
Jim Hall
https://de.wikipedia.org/wiki/Jim_Hall_(Gitarrist)
Wes Montgomery
https://de.wikipedia.org/wiki/Wes_Montgomery
Tonstudio Bauer
Transkript anzeigen
00:00:07:
00:00:08: Hello and welcome to MJC, Marianne's Jazzcast.
00:00:14: Ich bin Marianne Tastappen und ich freue mich, dass ihr wieder dabei seid!
00:00:18: Mir geht es um Geschichten und Geschehen, um Menschen und Musik aus aller Welt und aus manchen Zeiten... Und dieses Mal nehme ich Euch mit in die Späten.
00:00:28: In meinem alten abgegriffenen Taschenkalender steht am Mittwoch, dem Fifzehnten März, mit Tinte geschrieben – Jazzworkshop Studio X – Padmethini.
00:00:39: Mir nicht!
00:00:40: Ich war auf den ... in Missouri geborenen Padmithini schon aufmerksam geworden als der Youngster hier in Hamburg an der Seite von Vibraphonist Gary Burton, Gitarre spielte Und dann erschien bei ECM Records unter eigenem Namen Pads erstes Album, Bright Size Live.
00:00:58: Die Musik hatte er zusammen mit dem E-Bassisten Jaco Pastorius und dem Schlagzeuger Bob Moses im Tonstudio Bauer in Ludwigsburg aufgenommen Und ich hatte die Ohren gespitzt, denn der damals erst einundzwanzigjährige Gitarist entwickelte in diesem Trio und besonders an der Seite des außergewöhnlichen congenialen Jacopas Storios neue Klangdimensionen auf der elektrisch verstärkten Jazz-Gitarre.
00:01:24: Wunderbar der Midwestern Nights Dream!
00:01:27: Prägend und doch schwebend kam sein Spiel herüber, Vorbilder wie Jim Hall und Wes Montgomery blitzten manchmal hervor.
00:01:34: Doch Pat wurde schon eine enorme Reife bestätigt.
00:01:38: Die Erwartungen drei Jahre später waren also hoch – und wurden keinesfalls enttäuscht im Gegenteil!
00:01:45: In blau-weiß geringeltem Baumwollpulli und mit schulterlangem dunklem Wuschelhaar betrat Petmesini strahlen die Bühne, und mit ihm Lion Maze am Piano & Synthesizer.
00:01:56: Ihm nannte ich wegen seiner zierlichen Figur seiner langen feinen Finger – und dem über die Schulter wallenden hellen Krissellah heimlich den Elfenkönig – mag Igin Ambas und Den Gott lieb am Schlagzeug alle vier ungefähr gleich jung und sprühen vor Spielfreude!
00:02:12: Sie horchten einander, spielten sich die Soli zu, in denen sie brinnierten.
00:02:16: Doch es gab auch bemerkenswerte Duette.
00:02:19: Lässt man da den T-Strich weg?
00:02:21: Hätten es Duelle sein können!
00:02:23: Pat liebte schon damals seine Virtuosität als Gitarist herauszustellen.
00:02:28: Gerne erzählte er in seinen Soli Geschichten aus seiner Heimat im mittleren Westen der USA.
00:02:35: Ich weiß noch damals im Konzert nach seinem langen, besinnlichen Solo-Rist des Quartett mit dem Fulminanten in heißen Rhythmen gespielten Stück Old Samber und alle zu Begeisterungsstürmen hin.
00:02:47: Mir fiel besonders die Zusammenarbeit von Lyle Maze und Pat Mussini auf!
00:02:53: An vielen der Kompositionen hatte LyleMaze mitgewirkt oder war gar der Komponist.
00:02:58: Das Stück Face Dance, zum Beispiel mit dem die Pat Mussini-Group den Jazzworkshop eröffnete, hatten Mussini und Maze gemeinsam geschrieben.
00:03:07: Ein gewisser Druck mochte auf den Bassisten Mark Egan gelegen haben – denn Pats Musik mit Jaco Pastorius klang noch nach!
00:03:15: Das Quartett-Konzert, der erst wenige Monate zu vorgegründeten Padmethini Group beim Jazz Workshop im Studio X jedenfalls bewegte mich so sehr dass ich unbedingt mit den jungen Musikern sprechen wollte und so zog ich am nächsten Tag los mit dem Tonbandgerät in das nun auch schon geschlossene Hotel Smolka an der Isestraße in Hamburg.
00:03:37: Ich wollte wissen, welchem Stil sie ihre Musik zuordneten.
00:03:41: Was die Musik für Sie bedeutete?
00:03:43: Was sie mit Ihnen machte?
00:03:44: Was Sie selber für Ihre Zukunft erwarteten?
00:03:47: Sie waren ja noch so jung!
00:03:49: Pat Metheny antwortete sofort als Erster... Er erzählte weiter, dass er mit dreizehn seine erste Gitarre bekam.
00:04:12: Vorher hatte er Trompete gespielt, musste das Trompetenblasen jedoch wegen seiner Zahnklammer aufgeben.
00:04:19: Da er nicht weit weg von Kansas City wohnte überrollte ihn schnell der Rock'n Roll und die Gitarren bärschte ihnen so lange bis er gelernt hatte sie zu beherrschen – und er war ein Besessener!
00:04:54: Nach drei Jahren harten Trainings war er so weit, dass er an der University of Miami in Florida von der Bank des Schülers auf den Stuhl des Lehrers rückte.
00:05:04: Er unterrichtete ein Jahr lang seine Kommilitonen im Gitarre-Spiel.
00:05:09: An dieser Universität entstand auch die Freundschaft der Vier, die nun die Pat Matheny Group bildeten.
00:05:15: Mit neunzehn Jahren erntete Pat Mathenya seine ersten Lawbeeren in der JS-Szene als Mitglied des Gary Burton Quintets allerdings als zweiter Gitarist neben Mick Goodtrick.
00:05:25: Gary Burton war damals Pats absolutes Idol – schon rein äußerlich verehrte er den um fünfzehn Jahre älteren Gary weil der nicht wie ein alter Mann mit Schlips und Kragen herum lief.
00:05:36: Ich kann mich auch noch gut an Gary Burton in einer Lederjacke mit langen Westernfransen
00:05:40: erinnern.".
00:05:42: Pat Metheny nahm an, dass ich nicht länger in der Vergangenheit weinen wollte – und so kam ich zu einem Punkt meines Interesses die Politik in der Musik.
00:05:51: Pianist Lion Maze reagierte prompt.
00:05:56: Dann wandte ich mich dem Phänomen der Harmonie in der Gruppe zu.
00:06:00: Jeder für sich schon große Klasse.
00:06:01: zusammen waren sie noch besser, Pat erklärte es
00:06:19: so...
00:06:35: In den acht Monaten, in denen sie bis zum Zeitpunkt dieses Gespräch zusammengearbeitet und zum Teil zusammen gelebt hatten, war es nie zu ernsthaften Auseinandersetzungen gekommen.
00:06:45: Der größte Stress für die Musiker bestand in der Herumreiserei – die Sie zwar noch akzeptierten wegen der Karriere Doch bei den Einzelnen wurde das Reisen zu einer Belastung, deren Folgen sie vielleicht noch nicht abzuschätzen wussten.
00:07:05: Denn Gott liebt der Schlagzeuger benannte deutlich die Opfer, die er dem Musizieren brachte.
00:07:13: Es gibt bestimmte Zerstöße, die du in deinem Leben machen musst.
00:07:19: Es ist so viel Travelling und manche Leute werden nicht sehr schlafen oder essen gut.
00:07:26: Man muss nur auf einen Tag- bis-Dag-Basen funktionieren, depending on what you have to do with the group like if you may drive fifteen hours and play a concert as soon
00:07:35: as you get there.
00:07:36: Schlafmangel, schlechtes Essen.
00:07:38: Nach fünfzehn Stunden Fahrt sofort auf die Bühne das schlaucht!
00:07:42: Für den Bassist Mark Egan kam noch ein anderes Problem dazu.
00:07:53: Er bekam Heimweh nach seinen Freunden und nach der Stadt New York, die sein Zuhause war.
00:07:59: Die junge Gruppe war immer bemüht um ihr Ansehen beim Publikum – für das sie so viele Strapazen auf sich nahmen.
00:08:05: Apropos Publikum, gab es Unterschiede zwischen den Zuhörern in der Heimat Amerika und den deutschen Konzertbesuchern?
00:08:57: Da haben wir es.
00:08:58: Im Gegensatz zu den amerikanischen Jazz-Fans, die lauthals und ungestümmt ihr gefallen an der Musik äußern, sitzen wir Deutschen mit Gespannter auf Merksamkeit.
00:09:07: Und zwingen die Musiker geradezu beim Spielen nur ja ihr aller Bestes zu geben!
00:09:13: So war es jedenfalls damals.
00:09:15: Aber das gefiel ihnen auch.
00:09:17: Bassist Mark Igin beschrieb das Spannungsverhältnis zwischen Musikern und Publikum mit wenigen Worten Es ist ein gegenseitiges Geben und Nehmen Doch die Musiker hatten durchaus Präferenzen, in welchen Räumen sie spielten.
00:09:35: Der große Konzertsaal wo die Masse der Zuhörer anonym im Dunkel verschwindet war bei ihnen unbeliebt.
00:09:41: Am liebsten traten Sie in kleinen Jazzclubs auf, wo sich der Kontakt zwischen Musikern und Zuhöre am ehesten herstellen lässt.
00:10:01: Und
00:10:02: da liegt der Hase im Pfeffer.
00:10:04: Wollten die vier nur ihre Vorliebe nachgeben und nur in kleinen Clubs auftreten, kämen sie finanziell nicht zurecht.
00:10:10: Pat – der sich auch als Manager der Gruppe verstand – wusste, dass dazu Geständnisse gemacht werden mussten.
00:10:17: Und dazu gehörte auch das Plattengeschäft!
00:10:19: Von Pat Mathini gab es bis zu dem Zeitpunkt unseres Treffens drei Von ECM veröffentlichte Alben.
00:10:26: erwähnt habe ich schon Bright Size Live, mit Jacopas Darius.
00:10:30: Danach kam Watercolors – Mit dem Bassisten Eberhard Weber heraus und Anfang of the year.
00:10:38: Es ist sehr schwer zu sagen, was es ist, was du machst
00:10:45: und warum.
00:10:48: Denn du wirst sehr selbstbewusst und selbstkritisch werden.
00:10:59: Du kannst etwas spielen, das wirklich gut war... ...und ich denke, dass es offiziell war.
00:11:09: Und noch mal, dass du etwas spielst, das du denkst, die richtig ist!
00:11:11: Und es ist unentspürtig über den langen Rennen.
00:11:15: Ich glaube nicht, dass ich ein wirklich guter Rekord gemacht habe.
00:11:20: Ich kann nur
00:11:20: ein paar Menschen denken, die das haben.
00:11:26: ihm und auch den drei anderen fehlte beim platten produzieren einfach die atmosphäre.
00:11:31: Die Nahrung, die sonst das Publikum dem Quartett lieferte.
00:11:36: Pat bezweifelte auch dass er bislang eine wirklich gute Platte gemacht hätte Und im Geiste arbeitete er bereits an seinem nächsten an einem Solo Album nur eher allein konzentriert auf sein Gitarrenspiel.
00:11:49: Ich weiß so gut, dass es so ein Teil von mir ist.
00:11:54: Für mich zu spielen ist einfach das, was ich bin.
00:12:01: Und ich versuche immer, die Bordelange zwischen dem Weg in den Weg, wie ich lebe, möglichst klein sein kann.
00:12:08: Vielleicht mit all den Leuten in der Gruppe.
00:12:10: jetzt, seit ich als Leader bin und seit ich almost alle meine Musik habe, fühle ich mich wirklich auf etwas, das muss gemacht werden.
00:12:30: Ich fühle mich sehr stark über
00:12:35: das, Perz' ganze Existenz lag und liegt ja heute noch also in seiner Musik.
00:12:40: Die Musik ist ein Teil von ihm, er spielt – also isst er!
00:12:46: Und das Wissen darum machte ihn stark.
00:12:48: Auf so einen wie ihn hatte die Jazz-Szene gewartet.
00:12:51: Er würde die Lücke füllen, die da klaffte zwischen Bebop und Free Jazz – Jazzrock & Fusion.
00:12:57: Er und auch seine Group hatten dafür musikalisch alles was es brauchte.
00:13:02: Das hatten sie bei dem Jazz Workshop bewiesen.
00:13:05: Ich wollte wissen ob Sie oft üben müssen um den Stand ihrer Qualität zu bewahren beziehungsweise zu erhöhen.
00:13:18: Die vier mussten also nicht ständig miteinander proben, ihre Musik geschah eben auf der Bühne und das teilte sich unmittelbar mit.
00:13:27: Was aber wäre wenn das Publikum nicht mehr mitginge quasi die Nahrungszufuhr verweigerte?
00:13:33: Wenn es die ästhetisch bis in die tiefen ausgelotete Musik ablehnte?
00:13:38: wären die Musiker dann arbeitslos?
00:13:55: Für meinen Elfen-König Lion Maze stand fest, er würde immer Musik machen selbst wenn er Pop oder Rock spielen müsste.
00:14:03: Ein anderer Job käme für ihn nicht in Frage.
00:14:06: auch Pat Messini war sich der Unsicherheiten in dieser Profession voll bewusst.
00:14:10: Selbst für den Bestand dieser Gruppe gab es keine Gewissheit.
00:14:18: every musician is always in transit.
00:14:22: Obviously we're not going to stay together for, you know, twenty years or something like that.
00:14:27: so we really can't bank on this particular gig.
00:14:32: I mean maybe next week people won't like jazz anymore.
00:14:37: it sort of comes and
00:15:00: goes.
00:15:02: Jazzmusiker sollten also nicht zu sehr auf einem geordneten Lebensweg vertrauen, sondern müssten schon damit rechnen dass sie in der nächsten Woche nicht mehr gefragt wären.
00:15:13: In der Vergangenheit hätten schon andere Musiker, die so kompetent wie sie jetzt waren erlebt, dass sie sich als Begleitmusiker von Barbara Streisand oder so verdingen mussten.
00:15:23: Nein seiner Meinung nach rechneten Musikern nicht mit einem stabilen Leben!
00:15:28: Wenn Sie sich schon mit dem Musikieren keine Zukunft festlegen ließ – wie sah es denn ganz privat aus?
00:15:34: Normalerweise überlegt sich doch jeder mit Anfang Mitte zwanzig ob er mal eine Familiengründung wolle oder nicht….
00:15:41: Denn Gott lieb antwortete für sich, doch was er sagte galt wohl für die ganze Gruppe.
00:15:47: Eine
00:16:12: eigene Familie hatte in diesem Musikbusiness so, wie sie es lebten.
00:16:17: Also keine Chance!
00:16:19: Und dann stand da noch die Frage im Raum nach dem Glücklichsein.
00:16:23: Gab es noch etwas anderes als ihre Musik was sie glücklich machte?
00:16:27: Von Pat Messini wusste ich das er nichts anderes wollte als Musik machen und zwar seine Musik aber die anderen Lyle Mays etwa Musik allein machte ihn nicht glücklich.
00:17:04: Sie berührte nur einen Teil seiner Persönlichkeit.
00:17:07: Es würde diesen Rahmen sprengen, wenn ich auf all das einginge was Lion Maze ausmachte.
00:17:12: Für mich war er mit seinen enormen Fähigkeiten in der Gruppe besonders faszinierend.
00:17:18: Seine Bescheidenheit hielt ihn zurück.
00:17:21: Auch denn Gottlieb konnte die Frage nicht uneingeschränkt beantworten!
00:17:32: Bei
00:17:40: aller Freude an ihrer Musik waren sie doch sehr selbstkritisch, diese jungen Jazzmusiker.
00:17:46: Denn Gott lieb gab zu, dass er sich zu sehr über Kleinigkeiten aufregte und dabei die große Linie übersah.
00:17:52: McGeegan fühlte sich wohl beim Musizieren – doch am wohlsten war ihm im Kreise Vertrauter gleichgesinter.
00:17:57: Er brauchte die Umgebung der Kante um glücklich zu sein.
00:18:01: Am liebsten streinte er durch die Straßen in New York.
00:18:27: Und der Bandleader Pat Mussini?
00:18:29: Er verströmte Vertrauen zu sich und seinem Können, solange er spielte und sich verwirklichte.
00:18:36: Das
00:18:41: sagte mir vor knapp einem halben Jahrhundert, inzwischen einer der weltweit bekanntesten und kreativsten Jazz-Gitaristen Pat Messini.
00:18:50: Vor zwei Jahren am zwölften August ist er siebzig Jahre alt geworden – aller Orten geehrt!
00:18:57: Sein einstiger wundersam geniale musikalische Gefährte Debianist & Kompenist Lyle Maze starb.
00:19:03: Zwei Tausend Zwanzig.
00:19:05: Aber Der Jazz lebt.
00:19:07: Ich bin Mayane Tastappen und schon bald geht es weiter bei MJC, Mayanes Jazzcast.
00:19:12: Stay tuned!
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